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buddha_about_pixel.jpgWie ein kleines Schiff auf hoher See. So fühlst du dich in den letzten Zeiten immer öfter. Du suchst deinen dir vertrauten Weg und versuchst dabei "Kurs zu halten" und wirst immer wieder von großen Wellen vom Kurs abgebracht. Die nachfolgenden Kurskorrekturen erfordern von dir große Kraftanstrengungen, als müsstest du gegen viele hohe Wellen ankämpfen, als müsstest du all deine Kraft aufwänden um nicht unterzugehen.

Ich weiß was du fühlst, ich weiß was du denkst und du hast ja vollkommen Recht. Die augenblickliche Zeit ist anstrengend. Die augenblickliche Zeit verlangt dir alles ab und Momente der Erholung sind tatsächlich rar. Und wenn es so scheint als wärst du wieder auf Kurs, kommt bereits wieder die nächste Welle und schwappt über dich weg, bringt dich von deinem Kurs kurzfristig wieder ab.

Reflektion ist in diesen Zeiten unendlich wichtig um den Kurs, den eigenen Kurs beibehalten zukönnen. Nicht selten treffen Ereignisse ein, die ordentlich reflektiert sein wollen.

  • Warum passiert das gerade jetzt
  • Wo ist die Botschaft hinter dem Geschehen
  • Was soll mir damit gesagt werden
  • Was soll ich daraus mitnehmen
  • Wie soll es meinen eingangs gewählten Kurs beeinflussen
  • Gibt es einen besseren Weg
  • Ruhe ich in meiner Mitte, bin ich zentriert
  • Ich vertraue meiner Führung

Wer reflektiert, kann reagieren, aus der Reaktion kann Aktion entstehen. Denn wer nur reagiert ist schon in einem ordentlichen Maß der Entwicklung, wer es schafft einen Schritt weiter zu machen und agiert, nimmt die Entwicklung vorweg und steuert wesentlich aktiver sein bestimmendes Geschehen. Richtig zu agieren gelingt ausschließlich im Zustand der Verbundenheit. Wer agiert ohne tatsächlich verbunden zu sein, betreibt wahres Glücksspiel. Wer agiert und dabei verbunden ist, wird von uns geleitet und sieht weiter als es mit euren modernsten Geräten möglich ist. Ein Blick weit in die Zeit ist dir möglich.

Gerade in anstrengenden Zeiten ist es wichtig auch persönliche Begegnungen, egal in welcher Qualität, abzusagen um innezuhalten, um wieder zu Kräften zu kommen. Es ist unendlich wichtig sich selbst im Visier zu behalten und um seinen innersten Bedürfnissen zu entsprechen. Körperlicher Raubbau rächt sich, Unaufmerksamkeit sich gegenüber rächt sich, Oberflächlichkeit in Permanenz, rächt sich. Natürlich, jeder einzelne Mensch hält viel aus und doch ist er ein fragiles Wesen. Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass der Mensch oft körperlich sehr viel aushält, seine Psyche aber ein umso fragileres Wesen ist. War das schon immer so? Oft scheint es, als würden die Menschen heute nichts mehr aushalten. Als wäre es damals ganz anders gewesen. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Schwingungen jedes einzelnen so sehr erhöht wurden, und somit das fühlen, spüren, erleben, ein anderes ist. Der Panzer um den Menschen herum war in früheren Zeiten ein sehr dicker. Es erreichte weniger sein Inneres. Heute ist viele frei gelegt und dadurch empfindsamer. Die Menschheit wäre längst nicht da wo sie heute ist, wenn sie nicht diese Entwicklung der inneren Befreiung gewählt hätte. Zum Preis, empfindlicher, empfindsamer geworden zu sein.

Die aktuelle Aufgabe ist es, damit umzugehen lernen. Die Sterne zu ergreifen und doch die Bodenhaftung dabei nicht zu verlieren. Tief in der Mutter Natur zu wühlen und dabei die Sterne nicht außer Acht zu lassen. Oben und unten, unten und oben, in der Mitte, gleichzeitig zu sein.