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In anderen Umständen PDF E-Mail
Donnerstag, 6. November 2008

photocase_de_french_03_zg5x26fy2.jpgScheinschwangerschaften bei Männern soll es ja schon gegeben haben. Schwangerschaftsbäuchleins bei Männern, weil sie essenstechnisch mit ihren Frauen in der Schwangerschaft mitzogen gab es auch schon. Ich befinde mich in anderen Umständen, allerdings als Vater und die Mutter ist ein Verein namens "Connecting People".

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Vertrautheiten PDF E-Mail
Dienstag, 4. November 2008

photocase_de_kallejipp_4nfpch8g2.jpgDer Mensch ist ein Gewohnheitstier und die ihm vertraute Umwelt ist ihm in der Regel wichtig. Vertrautheit gibt Selbstsicherheit, beschleunigt Vorgänge und lässt diese zur noch vertrauteren Routine werden. Wenn man in der Nacht aufsteht und weiß, dass man nur nach rechts langen muss um einen funktionierenden Lichtschalter in Händen zu halten, lässt allein dieser Umstand Vertrautheit in den eigenen Wänden aufkommen.

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Halloween PDF E-Mail
Montag, 3. November 2008

photocase_de_designmaniac_762525922.jpgAuch wenn man sich eventuell noch immer dagegen sträuben sollte, ist es den USA hervorragend gelungen einen weiteren Export-Artikel  neben Mc Donalds in unseren Breiten zu platzieren. "Halloween" ist inzwischen mit einer automatisierten Selbstverständlichkeit zu einem europäischen Fest geworden, als wäre es das schon immer gewesen.

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Doppelleben PDF E-Mail
Freitag, 31. Oktober 2008

photocase_de___ondrasch__832396542.jpgKein Mensch hat es erkannt und ich habe es selten verraten. Ich führte in den vergangenen 5 Monaten ein verstecktes, aufregendes Doppelleben. Auf der einen Welt ein einfacher Bürger eines Staates, arbeitsam, von kreativ bis bieder. Auf der anderen war ich ein Stammesführer von großem Format, mit einer Mann- und Frauenschaft von über 270 Personen. Wir waren edel, wohlhabend, kämpferisch, kommunikativ und durchtrieben.

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Zweiter Besuch PDF E-Mail
Mittwoch, 29. Oktober 2008

photocase_de_time2share_2zv8mrcn2.jpgEs soll Filme geben die kann man sich zweimal, dreimal und noch öfter ansehen ohne, dass der Inhalt wesentlich leidet oder man sich an ihnen satt sieht. Bei einer zweiten Visitation auf der Besuchergalerie des Parlaments sieht die Sache schon ganz anders aus. Und wieder fällt mir der angelesene Spruch ein: "Ich könnte gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen wollte."

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Bahnfahren PDF E-Mail
Montag, 27. Oktober 2008

photocase_de_jodofe_egejffqt2.jpgWieder mal eine Bahnfahrt die lohnenswert ist erzählt zu werden. Wir stehen vor der schwerwiegenden Entscheidung auf der Fahrt von Payerbach/Reichenau nach Wien, nehmen wir den üblichen Zug oder den davor der öfter in Stationen durchfährt und sicher um 30 Minuten früher in Wien ist, den "Zauberberge" der dafür bekannt ist aus nostalgischem Zugmaterial zu bestehen.

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Helium Getier PDF E-Mail
Freitag, 24. Oktober 2008

photocase_de_baki_xu6meq592.jpgVielleicht sind Sie weniger kindisch veranlagt wie der Autor dieser Zeilen, dem es immer wieder Spaß macht am Kirmes, am Flohmarkt oder wo auch immer sich einen mit Helium befüllten Luftballon zu bestellen und diesen bitte nicht zugeschnürt. Die Heliumabfüller nicken wissend, grinsen und drücken mir den Ballon so diskret wie möglich in die Hand.

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Sinkende Häuser PDF E-Mail
Donnerstag, 23. Oktober 2008

photocase_de_pyrogenum_588794962.jpgEin ehemals liebster Kollege, heute Ex-Kollege und Freund, sieht sich mit einem, seinem sinkenden Haus konfrontiert. Es steht am Lande, in der Nähe der Donau, die keineswegs am stetigen Schrumpfprozess Schuld trägt. Nein, das Haus ist nicht auf Sand gebaut und wenn, dann maximal verankert. Der Grund, dass es doch stetig sinkt ist ein anderer.

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Lila Regen PDF E-Mail
Dienstag, 21. Oktober 2008

photocase_de__pnetzer_4bjm645b2.jpgManche waren erschrocken als es zu regnen begann und sie realisierten, dass der Regen heute, gerade heute lila ist. Am Staatsfeiertag Österreichs, wo doch ausnahmslos alles in rot-weiß-rot gehalten ist, ausgerechnet an diesem Tag gibt es lila Regen.

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Große stille Stadt PDF E-Mail
Montag, 20. Oktober 2008

photocase_de_crocodile_xrrnp7mq2.jpgNirgendwo ist die Stadt so bemerkenswert still wie dort. Über 3 Millionen Menschen sind um dich versammelt und trotzdem ist es außergewöhnlich ruhig. Kein Husten, kein Räuspern, kein Stimmengewirr, äußerste Disziplin bis hinüber zur hohen Mauer, über die ein bisschen Straße zu vernehmen ist.

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Mehrwert Kärnten PDF E-Mail
Dienstag, 14. Oktober 2008

photocase_de_etja_g4hbb99k2.jpgUnd noch einmal geht es um Kärnten. Nein, nicht um den kürzlich verstorbenen Landeshauptmann, der sich, wie man hört, fahrlässig ums aktive Leben brachte. Es geht vielmehr um einen Besuch in Villach, bei dem ich wie verzweifelt rötliches Hildegard von Bingen-Kräutersalz suchte, das sich viel später als grasgrün herausstellte und offensichtlich nur in meiner Fantasie ein von Natur rötlich eingefärbtes gewesen war.

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Trauerweiden PDF E-Mail
Montag, 13. Oktober 2008

photocase_de_mella_46bu4ere2.jpgUnd nun schmiegen sie sich im sanften Wind hin und gemächlich zurück und wieder und wieder. Die sanften, immer wiederkehrenden Windwirbel zupfen unaufhörlich an den Ästen der Trauerweiden  als wären sie deren Geliebte. Als verlangen sie ihr Quäntchen an Aufmerksamkeit und viel mehr.

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Orangen und federn PDF E-Mail
Donnerstag, 9. Oktober 2008

photocase_de_forbfruit_47nfjknn2.jpgUnlängst verbrachte ich einige Tage im schönen Kärnten. Dabei ist es dort bereits ein bisschen weniger schön, wenn man weiß, dass knapp 40 % der Wahlberechtigten die dort beheimatete BZÖ wählen. Fährt man mit der Bahn nach Kärnten, winken einem auf jedem größeren Bahnhof Menschen mit Haider Masken zu. Sie winken mit orangen Tüchern und zeigen ein Viktory Zeichen das auch so viel heißen könnte wie "Drei Bier bitte."

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Einmal kleines Wunder bitte PDF E-Mail
Dienstag, 7. Oktober 2008

photocase_de_micjan_cty6mskr2.jpgSeit gut 20 Minuten stehe ich an der Theke des kleinen Ladens und warte darauf, dass ich endlich bedient werde. Niemand ist hier, keine Kunden, niemand der meine Bestellungen entgegen nehmen möchte, kein Futzelchen von Personal. Dabei wurde mir dieser Laden so sehr empfohlen und nun ist niemand hier. Enttäuschung macht sich in mir breit. 

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Vergangenes Leben PDF E-Mail
Montag, 6. Oktober 2008

photocase_de_rachel_kxk5gqr62.jpgSie sitzen und warten. Sie liegen und warten. Stehen, gehen und warten doch. Warten auf den baldigen Tod, der sich zwar schleichend ankündigt, aber nach wie vor den Zeitpunkt seines Erscheinens im vagen Ungewissen lässt.

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Waldbesitzer PDF E-Mail
Donnerstag, 2. Oktober 2008

photocase_de_sanjarok_5w87eq922.jpg"Gott zum Gruße!" ich blicke mich um und suche die freundliche, etwas dünne Stimme die mich grüßt, wenn auch in Unkenntnis meiner Konfession, denn richtig wäre vielmehr "Buddha zum Gruße!"

"Gott zum Gruße!" und wieder blicke ich mich um und suche nach der geheimnisvollen, nach wie vor nahezu aufdringlich freundlichen Stimme. Ein wenig fühle ich mich wie Alice im Wunderland, mit dem Unterschied, dass mir die Raupe mit der Pfeife verwehrt bleibt.

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Ungarische Gemütlichkeit PDF E-Mail
Mittwoch, 1. Oktober 2008

photocase_de__dread_kennedy__efx5wc782.jpgMeine Omi meinte immer, meist wenn sie sich auf Reisen begab oder gerade wieder einmal zuhause von einer solchen eingelangt war:

"Wer eine Reise macht, der hat was zu erzählen."

Recht hat sie, vor allem wenn man diese mit den ÖBB unternimmt, dann hat man meist was zu erzählen.

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Heimat bist du PDF E-Mail
Montag, 29. September 2008
photocase_de_sijole__968872342.jpgDarf ich jetzt nicht mal mehr meinen Nachbarn vertrauen? Haben diese etwa auch ... - nein, haben sie ganz bestimmt nicht. Kathi und Stefan sind potentielle Grün-Wähler. Für Stefan zumindest würde ich meine Hand ins Feuer legen. Er kommt zwar aus Baden, aber den Badener Mief hat er längst abgestreift. Und er fährt täglich mit dem Fahrrad. Bei Kathi wäre ich mir nicht sicher, ob sie nicht doch zur ÖVP tendiert., obwohl sie auch täglich mit dem Fahrrad fährt. Bei ihr kann man es nicht sagen. Grün-Wähler telefonieren keinesfalls beim Erklimmen von 4 Stockwerken. Sie tut es.
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Von oben herab PDF E-Mail
Freitag, 26. September 2008

photocase_de_kallejipp_ffzet8hg2.jpgEs heißt man soll nicht von oben herab blicken, vielmehr solle man mit seinem Gegenüber eine gemeinsame Ebene finden. Dabei ist es gelegentlich vielleicht doch von Vorteil diese gemeinsame Ebene erst gar nicht einzunehmen um sich die Darbietung in Ruhe von oben, mit würdigem Abstand,  anzusehen.

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Gefräßige Franzosen PDF E-Mail
Mittwoch, 24. September 2008

photocase_de_muetzenmaedchen_v8wj7ttv2.jpgSollte dieser Blog jemals rein zufällig von Franzosen gelesen werden, wird mein Tod ein rascher sein, vermutlich werde ich mit einem einwöchigen Baguette erbarmugslos erschlagen und es wird noch immer etwas nachhallen, das zum Tatort eilende Zeugen mit einem "Viva la France" definieren würden.

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